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<pre>Fehlstart-Derby in Baden-Württemberg: Nach ihren jeweiligen Auftakt-Niederlagen haben es die Teams aus Hoffenheim und Freiburg im direkten Duell auf ihre ersten Punkte abgesehen.  <p> In den Topspiel-Wochen gegen Dortmund, München und Leverkusen ist für den FC Schalke gerade einmal ein Zähler herumgekommen: Das Heimspiel gegen Hannover läutet nun aber möglicherweise doch noch einen punkteträchtigen Endspurt in die Winterpause ein.  <p>  Gerade einmal ein mageres Pünktchen Vorsprung haben die Knappen auf den VfB vorzuweisen. <p> Selbst ein Punktgewinn scheint für die Schwaben gegen Werder momentan außer Reichweite. <p>  Im Gespräch: der Ex-Bayer Takashi Usami (Gamba Osaka), Timm Klose (VfL Wolfsburg) sowie der österreichische Nationalspieler Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew).  </pre>


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<pre>Diese Karte gilt es nun auch in Hoffenheim mittels kluger Aufstellung auszuspielen.  <p> Von einer Trainerdiskussion will Geschäftsführer Thomas Eichin allerdings – zumindest vorerst – nichts wissen. Trotzdem schrillten nach dem Abpfiff in Ingolstadt auch bei ihm die Alarmglocken: „Wenn du hier nicht gewinnst, musst du dir Sorgen machen.“  <p>  Darüber hinaus kann Dirk Schuster im Weserstadion auch personell wieder nahezu aus dem Vollen schöpfen. Mit Aytac Sulu, Peter Niemeyer, JÃ©rÃ´me Gondorf, Konstantin Rausch und Marcel Heller kehren schließlich gleich fünf in München noch Gelb-gesperrte Stammkräfte wieder in die Startelf zurück. <p> Da Schalke zuletzt aber keineswegs nur gegen die Top-Klubs so seine Schwierigkeiten hatte, käme den Königsblauen ein solcher Lauf natürlich wie gerufen: Während in der Europa League mühsam Kurs gehalten wurde, hinkt 04 insbesondere in der Meisterschaft zunehmend den Erwartungen hinterher. <p>  Nicht zu unterschätzen ist sicherlich auch der routinierte Mario Gomez, der es in einer insgesamt überaus enttäuschenden Wolfsburger Mannschaft zu 16 Saisontoren gebracht hat und die Niedersachsen damit wohl vor dem Abstieg bewahrt hat.  </pre> 


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<pre> Aufgeben will der Franzose aber weder sich noch seine Mannschaft: „Wir haben noch ein paar Ansätze, ein paar Möglichkeiten, an Schrauben zu drehen.“  <p> Während der amtierende Vizemeister seit einigen Tagen wieder die angestammte Rolle als erster Bayern-Jäger innehat, vermag bei den Kraichgauern nur der solide siebte Tabellenplatz gnädig über die offensichtlich tiefsitzenden Probleme hinwegzutäuschen.  <p>  Bestärkt durch diese beiden Premieren, sollte nun auch gegen die Bullen etwas drin sein, oder Herr Bartels? „In dieses Spiel gehen wir, obwohl wir Heimrecht haben, als Außenseiter“, dämpft der Bremer Mittelfeldmann jedoch erstmal die Erwartungen. <p>  Die 1:4-Pleite in München war bereits die neunte Niederlage im 1Spiel mit dem 44-Jährigen auf der Trainerbank. <p>  Zwei Klubs, die eigentlich den Anspruch haben um das internationale Geschäft zu spielen, finden sich nach acht Spieltagen nur in der zweiten Tabellenhälfte wieder. Bayer Leverkusen dümpelt als Elfter im Niemandsland herum und der VfL Wolfsburg befindet sich mit Rang 16 sogar noch weiter unten.  </pre>


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<pre> Leipzig war bis zum 1:4 Heim-Debakel gegen Bayer Leverkusen vier Liga-Partien ungeschlagen, Werder blieb zuletzt sogar fünf Liga-Spiele am Stück unbesiegt (dabei gab es vier Siege), ehe diese Serie mit einem 1:2 bei Hannover 96 zu Ende ging.  <p> Bremen hat die letzten beiden Heimspiele gegen Hannover klar gewonnen: 4:0 und 4:Durchschnittlich sahen die Fans in Bremen 3,34 Tore, wenn die 96er zu Gast waren.   <p> RB Leipzig ging bereits sieben Mal in dieser Saison mit 1:0 in Führung (zuletzt gegen Bremen) – keine andere Mannschaft erzielte öfter das erste Tor eines Spiels als der Aufsteiger. <p>  Dass man sich nach dem gelungenen Saisonstart die Saisonziele nicht zu hoch stecken sollte, ist aber spätestens seit Paderborns Abstiegs aus der Bundesliga bekannt.  <p> Mit diesem „Dreier“ — dem erst fünften nach 29 Liga-Spielen – konnten sich die Wolfsburger wieder etwas Luft verschaffen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf zwei Punkte ausbauen.  </pre>


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<pre> In einer von permanenten Leistungsschwankungen geprägten Spielzeit hat Schalke allem Anschein nach auch in der entscheidenden Saisonphase einen neuerlichen Abschwung erwischt; bereits der desolate Auftritt in Amsterdam deutete auf einen fragwürdigen Zustand etlicher Leistungsträger hin.  <p> Nämlich „den nötigen Siegeswillen“, mit dem insbesondere die aufgebrachten Fans ein Stückweit besänftigt werden sollen.  <p>  Die beiden Aufsteiger aus Ingolstadt und Darmstadt tauchen dagegen lediglich bei der Aufzählung der direkten Abstiegskandidaten auf: Ließ die Bundesliga bereits zuletzt bei den Versuchen von fürth, Braunschweig und Paderborn ihr Herz für Außenseiter vermissen, dürfte nun auch den jüngsten Überraschungs-Neulingen kein besseres Ende beschieden sein. <p>  Jene drei Auftritte konnten sich unter anderem wieder auf eine solider agierende Hintermannschaft stützen, die somit erkennbar von der Rückkehr zwischenzeitlich fehlender Leistungsträger profitierte.  <p> Während der schon vor etlichen Wochen totgesagte Hamburger SV vergleichsweise frei aufspielen kann, droht das mittlerweile nur noch von nackter Angst angetriebene Gedankenkarussell bei den gastgebenden Niedersachsen von äußerst destruktiver Natur zu sein.  </pre>


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